Im Alltag unserer Stiftung leisten unsere Fachpersonen viel – fachlich, menschlich und oft mit grosser innerer Präsenz. Damit Gesundheit und persönliche Resilienz nicht nur in Gesprächen einen Platz haben, sondern ganz konkret im eigenen Kalender, setzt unsere Stiftung 2026 ein kleines Zeichen.
Alle Fachpersonen erhalten im Jahr 2026 einen bezahlten «Gesundheits- und Resilienztag». Ein Tag, der bewusst nicht vorgegeben ist. Jede Person entscheidet selbst, wann sie ihn braucht und was ihr guttut: eine Wanderung, ein gemütlicher Tag im Thermalbad, ein Ausflug, vielleicht auch einfach ein stiller Morgen und ein langer Mittagsschlaf.
Der Tag wird wie ein Ferientag gemäss Beschäftigungsgrad berechnet und mit der vorgesetzten Person abgesprochen. Er steht allen Mitarbeitenden zu, die am 1. Januar 2026 angestellt sind – und muss bis Ende Jahr bezogen werden.
Der «Gesundheitsfranken»
Zusätzlich schenkt die Stiftung allen Fachpersonen 100 Franken für ihren Gesundheitstag. Ein kleiner Beitrag für etwas, das stärkt, Freude macht oder guttut. Die Auszahlung erfolgt gegen Quittung über die Bereichskassen.
Auf der Quittung darf – ganz freiwillig – notiert werden, was man mit dem Betrag Schönes unternommen hat. Nicht zur Kontrolle, sondern weil es schön ist zu sehen, wie unterschiedlich Erholung und Resilienz aussehen kann.
Warum wir das tun
Die Arbeitsgruppe «Santé Plus» hat den Vorschlag gemeinsam mit der Geschäftsleitung entwickelt. Die Idee ist einfach: Gesundheit braucht Raum. Und dieser Raum darf auch einmal ein ganzer Tag sein. Die Kosten sind für die Stiftung tragbar– der Wert für jede einzelne Person hoffentlich gross.
Severin Kolb, Marketing & Kommunikation
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